China-Projekt der 9R und 10

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Olympische Sommerspiele in China 2008

Die 29. Olympischen Spiele finden im kommenden Jahr vom 08.bis 24. August erstmals in der Volksrepublik China statt, genauer gesagt in ihrer Hauptstadt Peking. Seit dem die Entscheidung vom 13.Juli 2001 feststeht,sind die Chinesen eifrig daran, ihre Hauptstadt Olympia tauglich zu machen. Die Sportler werden sich in 28 verschiedenen Sportarten messen.

Nach der Olympischen Charta ist der Begriff Olympische Spiele olimpiaki agones, (auch oft olimpiada genannt) die Sammelbezeichnung für zwei regelmäßig ausgetragen Sportwettkampfveranstaltungen, die Spiele der ( jeweiligen) Olympiade ( Sommerspiele) und die Olympischen Winterspiele. Dabei treten die Athleten und Mannschaften, und nicht die Nationen, in den Olympischen Disziplinen gegeneinander an.

Die drei Bestplatzierten werden mit den begehrten Gold-, Silber- und Bronzemedaillen ausgezeichnet. Olympiade ist nicht synonym mit Olympische Spiele, sondern bezeichnet den Zeitraum von vier Jahren, der mit den Spielen abgeschlossen wird.

1894 wurde die Einführung der Olympischen Spiele der Neuzeit als Wiederbegründung der antiken Festspiele in Olympia auf Anregung von Pierre de Coubertin beschlossen. Als Treffen der Jugend der Welt sollten sie dem sportlichen Vergleich unter Völkerverständigung dienen.

Seit 1896 finden alle vier Jahre alle Sommerspiele und 1924 Winterspiele statt. Seit 1922 werden Winter-und Sommerspiele nicht mehr im gleichen Jahr sondern in einem zweijährigen Rhythmus abwechselnd von den Sommerspielen statt.

Das Logo der Olympischen Sommerspiele 2008 trägt Bezeichnung Tanzendes Peking. Die fünf offiziellen Maskottchen der Spiele sind die Fuwa, wörtlich Kinder des Glücks, bestehend aus dem Fisch bye bye , dem großen Panda jingjing,der Olympischen Fackel Huanhuan, dem Tschiru Yingying und der Schwalbe Nini.

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Chinatag, Essen

In dieser Gruppe waren Susan E., Amanda N., Christoph M. und Else-Marie A.

Unser Referat-Thema handelte um das chinesische Essen insbesondere um Essstäbchen, Gewürze, Reisanbau und die Essgewohnheiten, der Chinesen, sowie auch die typischen und alltäglichen Mahlzeiten die es in China gibt.

Susan E. berichtete über die Essgewohnheiten welche sich sehr von unseren Essgewohnheiten unterscheiden, Amanda N. über die Gewürze, die meist sehr scharf sind, Christoph Messer über den Reisanbau und Else-Marie A. über die Essstäbchen, die in China als Besteck benutzt werden

Auch haben wir die chinesische Trink- und Teekultur vorgestellt, da diese über 200 Jahre alt ist. Wir haben die Themen Essstäbchen, Gewürze und Reisanbau als Themen gewählt, weil diese zu den typischen Essgewohnheiten von China zählen. Auch hat unsere Gruppe vorgestellt wie man mit Essstäbchen isst, denn dieses ist anfangs nicht ganz einfach für Leute die das Essen mit Essstäbchen lernen wollen, doch mit ein wenig Übung geht es dann doch ganz gut. In China bekommen die Kinder schon im Kindergartenalter beigebracht, wie man mit Essstäbchen umzugehen hat, dies soll auch die Fingerfärtigkeit trainieren.

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China – Früher und Heute

Melissa M., Akshit G., Carolin A. und Josephine w. haben Informationen über das Thema China Früher und Heute aus dem Internet gesucht. Das Hauptthema war Wirtschaft und Politik.Wir haben ein Plakat angefertigt, auf dem wir die wirtschaftliche Veränderungen festgehalten haben.

Verschiedene Bilder haben wir ebenfalls rausgesucht, sowie Grafiken, an denen man erkennen kann, wie und durch wen die Wirtschaft so stark zugenommen hat. Wir haben festgehalten, dass früher in China die Lage nicht so ernst war wie heute. China ist das meist bevölkerte Land auf der Welt und muss somit mittlerweile darauf achten, dass diese nicht weiter wächst. Deswegen gibt es in China das Ein- Kind- Gesetz, welches vorschreibt, dass eine Familie in China nur noch ein Kind haben darf.

China wird immer mehr zur Weltmacht, weil sie Produkte für die ganze Welt herstellen und diese günstig verkaufen können. Dazu zählen unter anderem Textilien, Kleinteile für die Industrie, Elektronik und Autoteile. Da China ein großes Industrieland ist, benötigt es auch viel Öl, wodurch wiederum die Umwelt belastet wird. Durch diese ganzen Fakten haben wir mehr Wissenswertes über China erfahren und freuen uns darüber über ein so wichtiges Land Bescheid zu wissen.

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Politik

Bei den China-Projekttage waren wir, Patrick B., Jonas S., Lena W: und Nickolai N. die Gruppe Politik. Wir hatten an den Projekttagen auf der Regionale-Schule in Idar-Oberstein, durch Plakate, Bücher, Folien, Bilder etc. die Politik Chinas vorgestellt und unser Wissen über China erweitert.
Damit wir bei diesem Projekt in der Schule zurecht kamen, war Herr Professor Doktor Palmer da und hat uns einen Film über die Volksrepublik China gezeigt.(Dieser Film war leider auf Englisch, aber der China-Experte übersetze ihn uns) unsere Aufgabe war es die Politik von China genauer zu beschreiben. Dazu nutzten wir das Internet und verschiedene Bücher und Berichte.
Wir haben herausgefunden, dass es in China viele Probleme mit den Menschenrechten, Politik und der Umwelt gibt. In China gibt es heute noch die Todesstrafe. Jährlich werden zirka 10.000 Menschen hingerichtet. Die Menschen die in China leben haben ein Recht auf Arbeit. Bei ihrer Arbeit verdienen sie genug Geld um nicht zu verhungern, aber auch nicht genug Geld um wirklich davon leben zu können. In China herrscht ein Ein-Parteien-System. Das heißt,eine Partei hat die alleinige Regierungsgewalt über China. Der Regierungschef von China ist Hu Jintao.
Auch die Umwelt in China ist ein großes Thema, denn das Klima wird durch die Industrie die die Abwässer in die Flüsse leiten mehr und mehr zerstört. Seit einigen Jahren setzt sich die Regierung zusammen um etwas für die Umwelt zu tun, weil dieses Jahr die Olympischen Spiele in Peking stattfinden werden und China einen guten Eindruck hinterlassen will.
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Tibet

Am 06.02.2008 und 11.02.2008 waren Projekttage über das Thema „China“.
Die Klassen 9R und 10 der Schule nahmen daran Teil. Es wurden Gruppen gebildet und ihnen wurden Themen zugewiesen, die später vorgetragen wurden.

Das Thema Tibet stellte Unsere Gruppe vor, Marc R., Pascal K., Chris H. und Christian G. Während den Schulstunden vor den
Projekttagen beschäftigten wir uns mit diesem Thema. Wir fertigten ein Plakat an, teilten uns Vorträge ein, die wir hätten frei vortragen sollen.

Wir haben viel über das „Dach der Welt“ gelernt. Es ist unabhängig von China und hat somit seine eigene Flagge. Das Oberhaupt Tibets ist der Dalai Lama, der allerdings zur Zeit im Exil in Indien lebt. Außerdem ist Tibet fast doppelt so groß wie ganz Westeuropa. Tibet beheimatet den Mount Everest, den höchsten Berg der Erde. Daher wird Tibet oft als das Dach der Welt bezeichnet. Im Moment kämpft Tibet um seine Unabhängigkeit von China, um diese aufrecht zu erhalten.
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China Religion

In dieser Gruppe arbeiteten zusammen Olga R. , Margarita W. , Jennifer H. und Mira H.

Wir stellten alle großen Religionen in China vor.

Die Hauptreligionen sind Hinduismus, Buddhismus, Christentum (katolisch und evangelisch), Daoismus und Islam.

Außerdem wurde die Religion auch von der Meditation stark beeinflusst. Da es in China eine eingeschränkte Religionsfreiheit gibt, dürfen nur die oben genannten Religionen ausgeübt werden.

In China ist Religiosität weniger exklusiv und es ist nicht ungewöhnlich, wenn ein chinesischer Christ auch gelegentlich einen Buddhistischen Tempel besucht, teilweise nach taoistischen Maßstäben lebt, und die Ahnenverehrung pflegt Die westlichen Religionen sind oft von einem Exklusivitätsanspruch geprägt, also von der Aussage geleitet, die einzig richtige Wahrheit zu kennen oder den einzig wirklichen Gott zu vertreten.

Kurze Zusammenfassung der einzelnen Religionen:

Hinduismus:

Der Hinduismus ist die drittgrößte Religion der Erde und hat seinen Ursprung in Indien.

Seine Angehörigen werden Hindus genannt. Gläubige Hindus verstehen ihre Religion oft auch als Lebensart.

Buddhismus:

Der Buddhismus ist eine Lehrtradition und eine Religion, deren Gründung auf Siddhartha Gautama, den historischen Buddha

zurückgeht.

Christentum:

Ist die größte Religion der Erde. Christentum ist die Religion der Taufe und der darin begründeten Kirche.

Einige der Glaubensspaltung im Christentum sind die evangelische Konfession und Katholizismus.  Die Erkenntnissquelle ist die Bibel.

Daoismus:

Der Daoismus ist eine chinesische Philosophie und Religion und wird als Chinas eigene und authentisch chinesische Religion

angesehen.

Islam:

Der Islam ist die zweitgrößte Religion der Welt. Seine Angehörigen werden Moslems genannt. Sie glauben nur an den allmächtigen "Allah"

und dessen Propheten Mohammed. Die Erkenntnisquelle ist der Koran.

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Texte aus Abschlusszeitung 2008